Katzhagen - Archiv - Juli 2019
Vorbildlicheres...
... in Sachen Zugkomposition und Scheibenwischer. Aber Bilder sagen bekanntlich mehr als 1000 Worte...
Oben links:
Ein GmP wie er im Sommer 2019 wochentaeglich gegen 6:15 in Filisur zu sehen ist. Zugegebenermassen nicht 100%ig vorbildlich, da dieser Zug normalerweise mit einer Ge 6/6 II bespannt ist.
Oben rechts:
Komposition der Zugnummer 215 am 17.5.1985 gemaess eines Bildes im Buch "Highlights der Schweizer Alpenbahnen". Auch hier ist das Triebfahrzeug nicht ganz korrekt - es haette eine gruene Ge 4/4 I sein muessen.
Links:
Komposition der Zugnummer 1940 am 3.2.2019 gemaess eines Fotos bei Scuol-Tarasp. Fehler hier ist der EW IV - es haette ein EW III sein muessen.
Ein GmP wie er im Sommer 2019 wochentaeglich gegen 6:15 in Filisur zu sehen ist. Zugegebenermassen nicht 100%ig vorbildlich, da dieser Zug normalerweise mit einer Ge 6/6 II bespannt ist.
Oben rechts:
Komposition der Zugnummer 215 am 17.5.1985 gemaess eines Bildes im Buch "Highlights der Schweizer Alpenbahnen". Auch hier ist das Triebfahrzeug nicht ganz korrekt - es haette eine gruene Ge 4/4 I sein muessen.
Links:
Komposition der Zugnummer 1940 am 3.2.2019 gemaess eines Fotos bei Scuol-Tarasp. Fehler hier ist der EW IV - es haette ein EW III sein muessen.
Bei naeherer Betrachtung der Bilder fiel mir abermals die falsche Ruheposition
der Scheibenwischer auf der in Fahrtrichtung linken Seite der Ge 4/4 II ins
Auge. Da musste endlich dringend Abhilfe geschaffen werden...
Einige Wischer aus dem Ersatzteilfundus des freundlichen Modellbahnhaendlers ermoeglichten entsprechende Experimente, welche recht schnell zum erhofften Erfolg fuehrten.
Das Bild rechts zeigt das Prozedere: Mit einem scharfen Messer wird der Wischer in drei Teile (Halterung, Arm und Blatt) zerschnitten. An den jeweiligen Drehpunkten werden 0.5mm Bohrungen angebracht, in welche ein passend abgelaengter Messingdraht von ebenfalls 0.5mm eingesteckt wird. Anschliessend werden die Teile (ggf. nach vorheriger passender Lackierung) zusammengesteckt und in der neuen Position mit Sekundenkleber fixiert.
Kleiner Aufwand - frappierende Wirkung.
Einige Wischer aus dem Ersatzteilfundus des freundlichen Modellbahnhaendlers ermoeglichten entsprechende Experimente, welche recht schnell zum erhofften Erfolg fuehrten.
Das Bild rechts zeigt das Prozedere: Mit einem scharfen Messer wird der Wischer in drei Teile (Halterung, Arm und Blatt) zerschnitten. An den jeweiligen Drehpunkten werden 0.5mm Bohrungen angebracht, in welche ein passend abgelaengter Messingdraht von ebenfalls 0.5mm eingesteckt wird. Anschliessend werden die Teile (ggf. nach vorheriger passender Lackierung) zusammengesteckt und in der neuen Position mit Sekundenkleber fixiert.
Kleiner Aufwand - frappierende Wirkung.
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